„Wer gut mit Tieren umgehen kann, der hört sie sprechen. Wer sehr gut mit Tieren umgehen kann, der hört sie sogar flüstern. Wer jedoch überhaupt nicht mit Tieren umgehen kann, der hört sie nicht einmal schreien.“ (Unbekannt)

Tierkommunikation

Selbstgespräche, morgendliche Gespräche mit der Kaffeemaschine oder dem Computer, den Pflanzen und natürlich reden wir auch ständig mit unseren Tieren. Aber so richtig „Tiergespräche“? Das soll funktionieren?

Vermutlich wären Sie ohne eine Verbindung zu einem Tier eher nicht in dieser Rubrik gelandet. Ihre Neugier zeigt, dass schon allein die Hoffnung darauf, falls da wirklich etwas dran ist, es wert ist, mal so ganz unverbindlich mehr zu erfahren.

Das Wundervolle daran ist, wir alle können das. Auch ohne besondere Talente oder Fähigkeiten. Alles, was es dazu braucht, ist ein wenig Geduld, ein bisschen Übung und die bedingungslose Liebe zur Natur mit all ihren darin enthaltenen Kostbarkeiten, einschließlich uns selbst. 

Denn es ist nichts weiter als ein verkümmerter Sinn, den wir aufgrund unserer verdinglichten Welt einfach verloren haben. Den wir mit Hilfe von ein paar Übungen auch wieder aktivieren können. Und mal ganz ehrlich, wenn Sie in sich hineinfühlen, wissen Sie das im Grunde Ihres Herzens ganz genau und haben schon immer die Vermutung gehabt, dass Ihr Tier versteht, was Sie ihm da sagen. Und nicht nur über die Art, wie wir es sagen oder die Körperhaltung. Das geschieht alles durch Übertragung unserer Gedanken und die Herzensverbindung, die wir zu unserem Tier aufgebaut haben.

Bei einer Mutter oder einem Geschwister, das spürt, dass am anderen Ende der Welt, dem Kind oder Geschwister etwas zustößt, zweifelt niemand daran, dass es so ist. Warum stellen wir aber das in Bezug auf unsere Tiere infrage, die wir ebenfalls sehr lieben?

Weil wir es einfach nicht mehr gewöhnt sind. Diese Vorstellung ist in unserer reizüberfluteten Gesellschaft nicht drin, es ist auch gar kein Platz mehr vorhanden für diese Art von Einbildung.

Aber ist es denn nicht mit allem so? Anfangs können wir es uns nicht vorstellen und dann ist es doch da und unser Verstand speichert diese Gedanken ab. Und wenn wir etwas öfter tun, wird es zur Gewohnheit und dann ist es ganz selbstverständlich.

Um mit Ihrem Tier ins Gespräch zu kommen, benötige ich von Ihnen folgende Angaben:

  • Foto von Ihrem Tier, möglichst mit Gesicht (Kopf reicht aus)
  • den Namen Ihres Tieres
  • Alter des Tieres (falls bekannt) 
  • seit wann es ca. bei Ihnen lebt
  • und ca. 6 Fragen, die Sie an Ihr Tier stellen möchten bzw. worum es geht
Preis pro Tiergespräch zur Ermittlung und Übermittlung der Wünsche und Botschaften, inkl. Protokoll: 80,- €
Preis pro Wochenende: 180,- € Tierkommunikation Basiskurs (Mit Tieren sprechen lernen, Teil I)
Preis pro Wochenende: 230,- € Tierkommunikation Aufbaukurs (Mit Tieren sprechen lernen, Teil II)

 

Ethik Code der Tierkommunikatoren, von Penelopé Smith

  • Uns leitet Mitgefühl für alle Lebewesen. Wir wollen helfen, dass sich alle Spezies gegenseitig besser verstehen. Vor allem möchten wir den Menschen ihre verlorene Fähigkeit zurückgeben, frei und direkt mit anderen Spezies zu kommunizieren.
  • Wir achten jene, die uns um Hilfe ersuchen. Wir verurteilen sie nicht wegen ihrer Fehler und ihrer Missverständnisse und weisen sie nicht zurück. Vielmehr begrüßen wir ihren Wunsch nach Veränderung und ihr Verlangen nach Harmonie.
  • Wir wissen, dass wir uns spirituell weiterentwickeln müssen, um so fehlerlos und harmonisch wie möglich arbeiten zu können. Wir sind uns darüber im klaren, dass sich unsere unerfüllten Gefühle, unser kritischer Verstand oder ein Mangel an Selbst- und Nächstenliebe wie Schatten auf die telepathische Kommunikation legen können. Wir üben uns in Demut, immer bereit, unsere eigenen Missverständnisse bei der Kommunikation mit anderen (seien es menschliche oder nicht-menschliche Lebewesen) zu erkennen und zu korrigieren.
  • Wir wollen unser Wissen und Verständnis von der Dynamik menschlicher und nichtmenschlicher Verhaltensweisen und Beziehungen erweitern, um die Ergebnisse unserer Arbeit zu verbessern. Wir nehmen jede Gelegenheit zur Weiterbildung wahr und akzeptieren jede Hilfe, um effektiver, mitfühlender, respektvoller, heiterer und ausgeglichener arbeiten zu können.
  • Wir streben danach, in jedem Wesen die beste Saite zum Klingen zu bringen und das gegenseitige Verständnis so zu vertiefen, dass alle Beteiligten zu einer gemeinsamen Lösung von Problemen finden. Wir helfen denen, die unsere Hilfe verlangen. Denn diese Ratsuchenden sind aufgeschlossen, so dass unsere Arbeit Erfolg haben kann. Wir achten die Gefühle und Gedanken anderer. Wir setzen uns für das Verständnis zwischen den Arten ein und spielen die einen nicht gegen die anderen aus, sondern empfinden Mitgefühl für alle. Wir akzeptieren, was wir nicht ändern können, und setzen dort an, wo unsere Unterstützung hilfreich ist.
  • Wir respektieren bei unserer Arbeit die Privatsphäre von Menschen und Tiergefährt/innen und achten ihren Wunsch nach Vertraulichkeit.
  • Wir geben unser Bestes, um zu helfen, doch gehen wir dabei niemals so weit, die Würde der Hilfesuchenden zu verletzen. Wir stehen ihnen zur Seite, wenn sie ihren Tiergefährt/innen helfen. Wir wollen das Verständnis und die Selbständigkeit der Hilfesuchenden fördern und sie nicht in Abhängigkeit von unseren Fähigkeiten bringen. Wir zeigen Menschen Wege auf, wie sie ihre Mitgeschöpfe aus anderen Spezies verstehen lernen und sich mit ihnen gemeinsam weiterentwickeln können.
  • Wir wissen um unsere persönlichen Grenzen und suchen, falls nötig, die Unterstützung anderer Spezialist/innen. Es ist nicht unsere Aufgabe, Krankheiten zu erkennen und zu behandeln. Wir verweisen Ratsuchende zur Diagnose physischer Erkrankungen an Tierärzt/innen und/oder Tierheilpraktiker/innen. Wir sollten allerdings die Gedanken, Gefühle, Schmerzen und Krankheitssymptome der Tiere, wie sie uns beschrieben werden oder wie wir sie wahrnehmen, an die Tierärzt/innen oder Tierheilpraktiker/innen weitergeben, denn dies können nützliche Informationen sein. Wir unterstützen die Heilung und Genesung mit Hilfe von Beratungsgesprächen und sanften Heiltechniken. Wir klären unsere Klient/innen so gut wie möglich über die Heilmethoden auf, geben ihnen alle uns verfügbaren Informationen und lassen sie selbst entscheiden, mit welchen Maßnahmen sie die Behandlung der Beschwerden, Krankheiten oder Verletzungen ihrer Tiergefährt/innen unterstützen wollen.
  • Die Ziele jeden Beratungsgesprächs, jeden Vortrags, jeden Kurses und jeder persönlichen Beziehung zwischen den Arten sind eine Vertiefung der Kommunikation, das Streben nach mehr Ausgeglichenheit, Mitgefühl und Verständnis und die spirituelle Gemeinschaft mit allen Lebewesen. Wir folgen unserem Herzen und ehren den Geist und alles Leben als das Eine.

 

Buchtipp zum Selbststudium:

„Tierisch gute Gespräche“ Amalia Kinkade